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BZ-Flashback - Wirtschaftshilfen, hilfreiche Tools,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




Überblick: Diese Wirtschaftshilfen gibt es im 4. Lockdown in Österreich
Seit Montag befindet sich ganz Österreich in Lockdown Nr. 4. Auch diesmal mussten alle nicht-systemrelevanten Geschäfte, sowie die gesamte Hotellerie und Gastronomie schließen. Auch zahlreiche Startups sind vom Lockdown betroffen. Die Regierung hat daher abermals Wirtschaftshilfen für die betroffenen Unternehmen zugesagt. "DerBrutkasten" hat die aktuellen Hilfen zusammengefasst. Den entsprechenden Beitrag finden Sie hier.

Lesestoff: Warum man mit Freunden kein Startup gründen sollte
Bei der ersten Ringvorlesung der bundesweiten Gründerinitiative "Makers of Tomorrow" auf dem Bildungscampus Heilbronn wurde unter anderem versucht Antworten auf die Fragen: "Was gründen? Wann, wie und mit wem?" zu finden. Auf manche Frage gab es dabei auch unterhaltsame Antworten. Den Nachbericht zur Ringvorlesung finden Sie unter stimme.de.

WKO - Hilfreiche Tools für die digitale Zusammenarbeit
Die Wirtschaftskammer Österreich hat eine Übersicht mit hilfreichen Tools für die digitale Zusammenarbeit zusammengestellt. Die Liste beinhaltet dabei Tools für Videocalls, Mindmapping, Projektmanagment und mehr. Interessierte finden die virtuellen Tools unter wko.at.
 
Startups für Kinder - Mylani, Seitenbunt & Karli Kummerkralle
Weihnachten steht vor der Tür und in den meisten Fällen finden sich auf den Wunschzettel der Kleinen Klassiker wie Lego, Playmobil oder Barbie. Wer zusätzlich auf der Suche nach einem kreativen Geschenk abseits von Bausteinen & Co ist, sollte einen Blick auf die folgenden heimischen Startups werfen. Alle drei haben Produkte speziell für Kinder entwickelt und fördern auf spielerische Weise Kreativität, aber auch soziale Kompetenz. Mehr Infos zu den einzelnen Startups finden Sie in unserem Beitrag.

Übersicht - Heimische Unternehmen mit Webshop 2021
Die folgende Liste mit österreichischen Online-Shops und Verzeichnissen haben wir genau vor einem Jahr, am 19.11.2020 veröffentlicht. Vergangenes Jahr befand sich Österreich bis 6. Dezember im Lockdown. Nun werden in Oberösterreich und Salzburg abermals alle systemrelevanten Geschäfte schließen. Ob weitere Bundesländer folgen bzw. der Lockdown auf ganz Österreich ausgeweitet wird, wird sich heute zeigen. Daher haben wir uns entschlossen unsere Übersicht mit heimischen Online-Shops bzw. Verzeichnissen nochmals zu veröffentlichen. Diese finden Sie hier.

 

 

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Startups für Kinder - Mylani, Seitenbunt & Karli Kummerkralle

Weihnachten steht vor der Tür und in den meisten Fällen finden sich auf den Wunschzettel der Kleinen Klassiker wie Lego, Playmobil oder Barbie. Wer zusätzlich auf der Suche nach einem kreativen Geschenk abseits von Bausteinen & Co ist, sollte einen Blick auf die folgenden heimischen Startups werfen. Alle drei haben Produkte speziell für Kinder entwickelt und fördern auf spielerische Weise Kreativität, aber auch soziale Kompetenz.

 

 



Mylani
Das Vorarlberger Startup bietet auf ihrer Seite wunderschöne und kreative Papier-Bastelsets für unterschiedliche Altersgruppen an. Die Sets beinhalten dabei, abhängig von der Altersempfehlung, Schablonen oder Stanzteile, Buntpapier und spezielle Klebepunkte. Je nach Set wird lediglich eine Schere und ein Bleistift, bei den Sets ab 5 Jahren wird kein weiteres Material benötigt und ist somit ideal für unterwegs. Die Motive der Sets sind dabei alle Naturbezogen, so können Kinder ab 6 Jahren beispielsweise das australische Great Barrier Reef mit Papier zum Leben erwecken. Durch die speziellen Klebepunkt erhalten die Papier-Kunstwerke zudem einen 3D-Look.

Seitenbunt
Die Gründerin des Wiener Startups Seitenbunt hat sich die Frage gestellt wie Kinder bereits ohne Schreib- oder Lesekenntnisse Bücher schreiben und so ihre Erlebnisse und Geschichten festhalten können. Das Ergebnis ist Seitenbunt, ein Bastelbuchset, welches alles enthält was die kleinen Autoren für ihr eigenes Buch benötigen: ein leeres 12-seitiges gebundenes Buch, Sticker, Klebeband, Glitzerkleber, Stifte und je nach Set weitere Materialien. Wessen Kind regelmäßig Geschichten schreibt oder zeichnet sollte einen Blick in den Webshop von Seitenbunt werfen.

Karli Kummerkralle
Karli Kummerkralle nicht nur ein Kuscheltier, sondern auch der Protagonist des Kinderbuchs "Karli Kummerkralle". Geschaffen wurde der Kater mit den zahlreichen Pflastern von Kessy Frenzl. Die Grazerin erzählt in ihrem Kinderbuch die Geschichte von Kater Karli, welcher auf seinem Weg durch den Welt zahlreiche Tiere trifft die es nicht nur gut mit ihm meinen. Er bekommt Missgunst, Neid und Egoismus zu spüren. Doch eine kleine Hexe steht dem Kater zur Seite, tröstet ihn und versorgt jede seiner Wunden mit einem Pflaster. Der erste Teil des Wieder-gut-mach-Buchs, sowie Karli als Stofftier kann aktuell im Webshop von Karli Kummerkralle vorbestellt werden.

 

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BZ-Flashback - WKO Nachfolgebörse, Startup des Jahres 2021,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




Lesestoff: Zu Gründungen kommt es an heimischen Unis nur in den seltensten Fällen
In Österreich fließt verhältnismäßig viel Geld in die Forschung, dennoch entstehen an Universitäten kaum Startups. Hermann Hauser und Herbert Gartner von eQventure versuchen diesem Umstand entgegenzusteuern und und veranstalten am 23. November zum zweiten Mal eine groß angelegte Onlinekonferenz für Studierende, Lehrende, Wirtschaftsvertreter, Kapitalgeber und sonstige Interessenten. Alle Infos zur Initiative Spin-off Austria finden Sie im Beitrag auf derstandard.at.

WKO Nachfolgebörse
Gerade in traditionellen Geschäftsbranchen verspricht eine Betriebsübernahme mehr unternehmerischen Erfolg als eine Neugründung. Insgesamt stehen bis 2027 etwa 41.700 Klein- und Mittelbetriebe mit über 400.000 Arbeitsplätzen zur Übergabe an. Einen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten einer Betriebsübernahme bietet Nachfolgebörse der WKO. Interessierte finden diese unter firmen.wko.at.

Startup-Founder of the Year - bis 22.11. abstimmen
Trending Topics hat eine Liste von 40 Jungfirmen zusammengestellt, über deren Meilensteine und Fortschritte dieses Jahr intensiv berichtet wurde. Nun sind die Leser gefragt. Welches der 40 Startups verdient den Namen "Startup des Jahres 2021"? Bis zum 22. November 2021 kann unter trendingtopics.at abgestimmt werden.
 
Übersicht - Heimische Unternehmen mit Webshop 2021
Die folgende Liste mit österreichischen Online-Shops und Verzeichnissen haben wir genau vor einem Jahr, am 19.11.2020 veröffentlicht. Vergangenes Jahr befand sich Österreich bis 6. Dezember im Lockdown. Nun werden in Oberösterreich und Salzburg abermals alle systemrelevanten Geschäfte schließen. Ob weitere Bundesländer folgen bzw. der Lockdown auf ganz Österreich ausgeweitet wird, wird sich heute zeigen. Daher haben wir uns entschlossen unsere Übersicht mit heimischen Online-Shops bzw. Verzeichnissen nochmals zu veröffentlichen. Diese finden Sie hier.

 

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Übersicht - Heimische Unternehmen mit Webshop 2021

Die folgende Liste mit österreichischen Online-Shops und Verzeichnissen haben wir genau vor einem Jahr, am 19.11.2020 veröffentlicht. Vergangenes Jahr befand sich Österreich bis 6. Dezember im Lockdown. Nun werden in Oberösterreich und Salzburg abermals alle systemrelevanten Geschäfte schließen. Ob weitere Bundesländer folgen bzw. der Lockdown auf ganz Österreich ausgeweitet wird, wird sich heute zeigen. Daher haben wir uns entschlossen unsere Übersicht mit heimischen Online-Shops bzw. Verzeichnissen nochmals zu veröffentlichen. Sollte es inzwischen weitere Plattformen geben, welche hier nicht vermerkt sind, kontaktieren Sie uns. Wir ergänzen die Liste gerne.



Bundesländer

Österreich

 

BZ-Flashback - Business Maniacs, Climate Tech Startups,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




Bis 31.1.22 - Grünungsstipendium der Wirtschaftsagentur Wien
Das neue Format der Wirtschaftsagentur Wien unterstützt Wiener Unternehmerinnen und Unternehmer von morgen ein halbes Jahr lang mit 1.300 Euro monatlich dabei, die jeweilige Idee erfolgreich umzusetzen. Voraussetzung für das Stipendium ist die Absicht, ein Unternehmen zu gründen, das wachsen soll. Bis 31. Jänner 2022 können sich Interessierte bewerben. Alle Infos zum neuen Format finden Sie unter wirtschaftagentur.com

Business Maniacs 2021 am 18. November 
Das österreichische Jungunternehmer-Event finden in diesem Jahr dabei als Hybrid-Veranstaltung statt. So können Interessierte sowohl Online, als auch in einem ausgewählten Wiener Lokal teilnehmen. In beiden Fällen ist die Teilnahme kostenlos. Das Event umfasst dabei vier spannende Vorträge. Alle zum Event finden Sie unter wko.at

Climate Tech Startups Austria - Runde 2
Der Green Tech Cluster und das Startup Glacier suchen auch in diesem Jahr wieder die vielversprechendsten und innovativsten nationalen Startups im Climate Tech Bereich, mit dem Ziel einen aktualisierten und umfassenden Überblick über das Ökosystem zu schaffen. Interessierte Startups können Sie ab sofort hier bewerben. 

Bassalo Cupball - Neue Sportart aus Tirol
Egal ob Fußballl, Tennis oder Squash...Ballsportarten werden von Groß und Klein gern gespielt. Doch neben den zuvor genannten, klassischen Sportarten gibt es auch Ballspiele, welche zwar nicht so bekannt sind, jedoch nicht weniger Spaß machen. So entwickelte Markus Vogel 2011 Bassalo, eine Sportart für welche man lediglich einen speziellen Becher und einen Ball benötigt. Mehr zur Tiroler Sportart finden Sie in unserem Beitrag

 

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Bassalo Cupball - Neue Sportart aus Tirol

Egal ob Fußballl, Tennis oder Squash...Ballsportarten werden von Groß und Klein gern gespielt. Doch neben den zuvor genannten, klassischen Sportarten gibt es auch  Ballspiele, welche zwar nicht so bekannt sind, jedoch nicht weniger Spaß machen. So entwickelte Markus Vogel 2011 Bassalo, eine Sportart für welche man lediglich einen speziellen Becher und einen Ball benötigt. Bassalo Cupball -  so der vollständige Name der Tiroler Sportart - macht dabei nicht nur Spaß, sondern fördert auch spielerisch Koordination und Motorik. Anders als Tennis oder Fußball kann Bassalo sowohl alleine, zu zweit, als auch in Gruppen gespielt werden. Die Spielregeln dabei sind denkbar einfach: mit dem 25 cm langen Sportcup wird versucht den kleinen Bassalo Ball zu werfen und natürlich auch zu fangen. Wie bereits erwähnt kann Bassalo auch im Team bzw. Gruppen gespielt werden. Hier gibt es zwei unterschiedliche Spiel-Varianten: "2-Balls Game" und "Ultimate Bassalo". Die jeweiligen Spielregeln finden sich auf der Bassalo Cupball Website in Wort und Bild erklärt. Dank des speziellen Balls kann Bassalo dabei auch bei Wind oder im Wasser gespielt werden. 

Im Bassalo Webshop findet sich neben einem Starter-Set auch Familien- und Klassensets. Das Starterset kostet dabei 21,97 Euro. Wer auf der Suche nach einem Ballspiel ist, welches sowohl günstig und platzsparend, als auch überall gespielt werden kann, sollte sich das Tiroler Cupspiel genauer ansehen. 

 

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BZ-Flashback - EVSI, Tipps von Sophie Bolzer,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




European Venture Sentiment Index (EVSI)
Vor wenigen Wochen wurden die neuesten Zahlen des European Venture Sentiment Index (EVSI) von Venionaire Capital veröffentlicht. Trotz Unicorn-Booms in Europa gibt es in Q3 2021 erstmals einen Rückgang am Investitionsvolumen. "Der Brutkasten" hat die Ergebnisse zusammengefasst. Den informativen Artikel finden Sie unter brutkasten.com.

Lesestoff: Erfahrungen aus dem Aufbau eines Millionen-Startups
Weniger Perfektion, mehr Vertrauen. Weniger Ehrgeiz, mehr Freude. Gründerin Sophie Bolzer teilt auf redbull.com ihre Erfahrungen, welche sie beim Aufbau ihres Startups Audvice, gemacht und was sie daraus gelernt hat. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter redbull.com

babäm - Online-Shop für Second Hand Mode
Nachhaltig und preisgünstig: Second Hand Mode erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Nun kann über "Babäm" Mode aus zweiter Hand auch bequem online gekauft werden. Der Gewinn kommt dabei den SOS-Kinderdörfern zugute. Wir haben uns den Onlineshop für Second Hand Mode genauer angesehen. Unseren Beitrag finden Sie hier



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babäm - Online-Shop für Second Hand Mode

Mode aus zweiter Hand erfreut sich vor allem bei Kinderbekleidung schon seit längerem großer Beliebtheit. Auf Kindersachenbörsen, aber auch auf diversen Gebrauchtwaren-Plattformen wird Second Hand Kindermode angeboten. Neben dem günstigen Preis, ist für Eltern vor allem entscheidend, dass die Artikel bereits gewaschen bzw. getragen wurden und dadurch mögliche chemische Zusätze nicht mehr vorhanden sind. Doch auch bei Damen- und Herrenmode lässt sich in Second Hand Shops das eine oder andere Schnäppchen bzw. den einen oder anderen Schatz finden. Bislang ist der Second Hand Handel vorrangig analog, Online-Shops finden sich bislang in Österreich nur wenige. Einer davor ist beispielsweise "Babäm!". Der Wiener Second Hand Onlineshop bietet auf seiner Website neben Kinder- und Baby-Kleidung auch Damen- und Herrenmode an. Das Sortiment ist dabei breit gefächert und kann mit Hilfe von diversen Filtern schnell und unkompliziert eingeschränkt werden. Doch die eigentliche Besonderheit von "Babäm" ist nicht das umfangreiche Sortiment, sondern die Tatsache, dass es sich bei Babäm um eine 100%ige Tochterfirma von SOS Kinderdorf handelt. Der Second Hand Onlineshop entstand dabei aufgrund der zahlreichen Kleiderspenden die täglich in den Kinderdörfern ankamen. Doch nicht immer wurden alle Artikel direkt benötigt. Die Lösung: Einen Onlineshop für diesen Überschuss, dessen Gewinn zu 100% den Kinderdörfern zugutekommt. Babäm liefert dabei innerhalb Österreichs, als auch nach Deutschland. Mittlerweile gibt es in Wien auch einen Babäm-Store in welchen Onlinebestellungen abgeholt, Kleiderspenden abgegeben und natürlich geshoppt werden kann. 

Wer auf der Suche nach günstiger Mode, aber auch nach besonderen Kleidungsstücken wie Vintage Mode ist und dabei Gutes tun möchte, sollte auf alle Fälle bei Babäm vorbeischauen (online oder offline). 

 

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BZ-Flashback - Startup Carinthia, PR für Startups,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




Startup Carinthia
AustrianStartups hat mit "Startup Carinthia" nun einen Zweigverein in Kärnten. Beim Kick-of vergangene Woche waren bereits 130 Mitglieder bei angemeldet. Der englischsprachigen Verein soll die Szene im Bundesland vernetzen. Alle Infos zum Verein finden Interessierte unter startupcarinthia.com.

Lesestoff: PR für Startups
Auf Everything-PR finden Startups Tipps für erfolgreiche PR-Startegien. Den entsprechenden Beitrag finden Interessierte unter everything-pr.com.

QuickSpeech - die intelligente Microlearning-Plattform
In kaum einem Job bedarf es nicht regelmäßig an Weiterbildungen und Schulungen. Doch nicht jede Branche bzw. Tätigkeit verfügt über einen festen Arbeitsplatz mit PC. Um Mitarbeiter dennoch regelmäßig mit aktuellen Informationen, neuen Richtlinien und allgemeinen Neuerungen zu versorgen oder in neue Aufgabengebiete einzuschulen hat das niederösterreichische Startup QuickSpeech eine Plattform entwickelt, welche Wissensvermittlung zeit- und ortsunabhängig via Smartphone, Tablet oder Desktop ermöglicht. Mehr zur Lernplattform finden Sie in unserem Beitrag.



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QuickSpeech - die intelligente Microlearning-Plattform

In kaum einem Job bedarf es nicht regelmäßig an Weiterbildungen und Schulungen. Doch nicht jede Branche bzw. Tätigkeit verfügt über einen festen Arbeitsplatz mit PC. Um Mitarbeiter dennoch regelmäßig mit aktuellen Informationen, neuen Richtlinien und allgemeinen Neuerungen zu versorgen oder in neue Aufgabengebiete einzuschulen hat das niederösterreichische Startup QuickSpeech eine Plattform entwickelt, welche Wissensvermittlung zeit- und ortsunabhängig via Smartphone, Tablet oder Desktop ermöglicht. Konkret lassen sich über die Microlearning-Plattform Pflichtschulungen, Inhalte für Lehrlinge, Franchise-Handbücher und mehr digital umsetzen. Die jeweiligen Inhalte können dabei spielerisch in Form von Lückentexten, Mutliple Choice-Fragen und mehr aufbereitet werden. In kurzen Wissensportionen lassen sich so wichtige Informationen täglich in den Alltag von Mitarbeitern einbauen. Zusätzlich lassen sich Features wie das Spielen in Gruppen, um Punkte und Belohnungen integrieren. QuickSpeech richtet sich Unternehmen aller Art. Nutzerbeispiele für mögliche Lerninhalte finden sich auf der Website von QuickSpeech. Wer also auf der Suche nach einer Möglichkeit ist seine Mitarbeiter spielerisch zu schulen und zu informieren, sollte einen Blick auf die Microlearning-Plattform werfen.


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BZ-Flashback - EY Entrepreneur of the Year, Unternehmenskultur,....

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




Kommentar: Senkt die Lohnnebenkosten!
Jakob Steinschaden spricht in seinem Kommentar auf Trendingtopics aus, was Startups in Österreich sich von der Steuerreform erhofft haben. So sind die Lohnnebenkosten in Österreich im Europavergleich sehr hoch, nur in Schweden und Frankreich sind sie höher. Doch nicht nur Startups würden von der Senkung profitieren, auch 97% der österreichischen KMUs fordern die Senkung der Lohnnebenkosten. Alle Hintergründe finden Sie unter trendingtopics.at
 
Gratulation! EY Entrepreneur Of The Year Award - Die Gewinner
Am 15. Oktober wurde zum 16. Mal der EY Entrepreneur of the Year Award in der Wiener Hofburg verliehen. Unter den Gewinnern finden sich dabei Startups wie "GoStudents" oder "waterdrop". Alle Preisträger auf einen Blick finden Interessierte unter ey.com

Lesestoff: So klappt Unternehmenskultur
Wachstum ist eines der Ziele von Unternehmen und Startups. Doch um einen größeren Markt zu bedienen, wird mehr Personal benötigt. Sobald die Mitarbeiteranzahl steigt, müssen sich Arbeitgeber aber auch über Strukturen und Unternehmenskultur Gedanken machen. Welche Punkte es dabei zu beachten gilt, hat deutsche-startups.de in einem Beitrag festgehalten. 

easyGarage - mobiler Fahrzeugschutz für Motorrad & Moped
Die Motorradsaison neigt sich allmählich dem Ende zu, Zeit das geliebte Zweirad einzuwintern. Doch nicht jeder Abstellplatz bietet dabei die optimalen Lagerbedingungen. Wer auf die Anmietung eines teuren Garagenplatzes verzichten möchte, sollte sich "easyGarage" ansehen. Das niederösterreichische Startup hat eine komplett verschließbare PVC-Schutzhüllen für den Winter entwickelt. Mehr zur mobilen Garage finden Sie in unserem Beitrag


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easyGarage - mobiler Fahrzeugschutz für Motorrad & Moped

Die Motorradsaison neigt sich allmählich dem Ende zu, Zeit das geliebte Zweirad einzuwintern. Doch nicht jeder Abstellplatz bietet dabei die optimalen Lagerbedingungen. Wer auf die Anmietung eines teuren Garagenplatzes verzichten möchte, sollte sich "easyGarage" ansehen. Das niederösterreichische Startup hat eine komplett verschließbare PVC-Schutzhüllen für den Winter entwickelt. Die "easyGarage" schafft dabei durch einen wasserfesten Reißverschluss eine abgeschlossene Atmosphäre, ein wieder verwendbarer Trockenbeutel sorgt für eine niedrige Luftfeuchtigkeit, wodurch Rost und Schimmel keine Chance haben. So kann das Motorrad ohne böse Überraschungen im Frühling aus dem Winterschlaf geholt werden. Im Shop von "easyGarage" finden sich dabei nicht nur Schutzhüllen für Motorräder oder Moped, auch easySoftcover, ein hochwertiger Schutz für den Innenbereich, können über den Shop bestellt werden.

Laut Online-Shop soll die "easyGarage" in Kürze auch für PKWs verfügbar sein. So kann auch der geliebte Oldtimer in Zukunft optimal geschützt für den Winter gelagert werden. easyGarage können dabei im Innen-, als auch im Außenbereich genutzt werden. Um das Motorrad richtig in der mobilen Garage zu verpacken muss, müssen Biker mit rund 10 bis 15 Minuten Zeitaufwand rechnen. easyGarage für Motorräder kostet dabei 299 Euro, das Softcover schlägt mit 59 Euro zu buche. 


Wer auf der Suche nach einem hochwertigen Winterschutz für sein Motorrad ist, sollte sich "easyGarage" auf alle Fälle genauer ansehen. 

 

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BZ-Flashback - Austrian Startup Monitor 2021, Connect X Hardware,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




Bis 15. Oktober - Austrian Startup Monitor 2021
Wo werden die meisten Startups gegründet? Wie werden sie finanziert? Auf diese und anderen Fragen liefert der Austrian Startup Monitor seit 2018 die Antworten. Für die Ausgabe 2021 läuft noch bis 15. Oktober die Befragung. Unter austrianstartupmonitor.at können Startups, welche jünger als 10 Jahre alt sind, an der Online-Umfrage teilnehmen. 
 
greenstar Online-Voting - Bis 17. Oktober abstimmen
Noch bis 17. Oktober haben Interessierte Zeit mitzuentscheiden, welche 3 der 10 qualifizierten Startups, den Titel "greenstar" erhalten. Den drei Gewinnern winken jeweils 20.000 Euro Preisgeld. Alle Startups auf einen Blick finden Sie unter greenstart.at

Bis 15. Oktober - aws Call für Hardware-Startups
Noch bis 15. Oktober haben Hardware-Startups Zeit sich für den aws Startup-Call "Connect X Hardware" zu bewerben. 6 Startups haben am Ende die Chance ihr Startup im Rahmen des "Connect X Hardware" Events am 4. November in Wien zu präsentieren. Alle Infos finden Interessierte unter connectxhardware21.b2match.io.

YKMB - Einkaufsberatung via Plug-in-Tool
Der Rat von Freunden ist unbezahlbar, egal ob es sich um schwierige berufliche Entscheidungen handelt oder einfach um die Wahl des Outfits für das Wochenende. So gibt in den meisten Fällen die Meinung der besten Freundin oder des besten Freundes am Ende den Ausschlag für die spätere Kaufentscheidung. Doch im Onlinehandel fällt diese, für viele wichtige Meinung weg. Zwar kann man seine Freunde auch via Messenger kontaktieren und Screenshots von den jeweiligen "Problem-Kleidungsstücken" schicken, bei mehreren Stücken wird dies jedoch schnell kompliziert. Das Wiener Startup YKMB (You know me best) will mit einem speziellen Tool das Onlineshopping zum Fun-Event machen und verspricht im Gegenzug Unternehmen weniger Fehlkäufe, mehr Umsatz und erhöhte Kundenbindung. Mehr zum Shopping-Tool finden Sie in unserem Beitrag


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YKMB - Einkaufsberatung via Plug-in-Tool

Der Rat von Freunden ist unbezahlbar, egal ob es sich um schwierige berufliche Entscheidungen handelt oder einfach um die Wahl des Outfits für das Wochenende. So gibt in den meisten Fällen die Meinung der besten Freundin oder des besten Freundes am Ende den Ausschlag für die spätere Kaufentscheidung. Doch im Onlinehandel fällt diese, für viele wichtige Meinung weg. Zwar kann man seine Freunde auch via Messenger kontaktieren und Screenshots von den jeweiligen "Problem-Kleidungsstücken" schicken, bei mehreren Stücken wird dies jedoch schnell kompliziert. Die Lösung: Einfach beide Farben oder Modelle bestellen und später einfach eines der beiden zurückschicken. Für das jeweilige Unternehmen bedeutet dies Mehrkosten und -aufwand. Das Wiener Startup YKMB (You know me best) will mit einem speziellen Tool das Onlineshopping zum Fun-Event machen und verspricht im Gegenzug Unternehmen weniger Fehlkäufe, mehr Umsatz und erhöhte Kundenbindung. Konkret können Nutzer, sobald das Plug-in-Tool im Shop implementiert ist, direkt im Onlineshop ihre Freunde via Messenager kontaktieren und nach deren Meinung fragen, ganz ohne Screenshot & Co. So werden drei bis fünf Produkte ausgewählt und in den Warenkorb gelegt. Mit einem Klick auf einen der verfügbaren Social Media Dienste erhalten die Freunde eine Benachrichtigung und können die Produkte bewerten. Das Tool ist somit auch perfekt um sich bei einem Gruppengeschenk unkompliziert abstimmen. 

 

Durch die privaten Chat-Rooms innerhalb von Onlineshops soll das digitale Shoppingerlebnis auf ein neues Level gehoben und um den bislang fehlenden sozialen Faktor ergänzt werden. Ob und wo das Tool bereits genutzt wird, ist auf der Website nicht ersichtlich, auch Infos zu den Kosten sind bislang noch nicht aufgeführt. Da das Weihnachtsgeschäft jedoch in den Startlöchern steht, wird YKMB sicher dem einen oder anderen über den Weg laufen und hoffentlich bei seiner Kaufentscheidung weiterhelfen. 

 

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BZ-Flashback - VCLeaders Report, Startups & Exits,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




Lesestoff: Branding für Startups 
Der Gastbeitrag auf "Deutsche Startups" liefert Antworten auf die Frage "Wie wichtig ist die Marke im Sinne eines wiedererkennbaren Brandings in der Anfangsphase einer neuen Unternehmung?" zu geben und deckt 5 Mythen rund den Bereich Branding auf. Den informativen Beitrag finden Sie unter deutsch-startups.de
 
VCLeaders Report
Die europäische Venture-Capital-Community VCLeaders hat einen Report zum österreichischen Startup-Ökosystem veröffentlicht. Im Rahmen des Reports wurde die Community bzw. die Startup-Szene nach wichtigen Stakeholdern & Co befragt. Die Ergebnisse der Befragungen finden Sie unter vcleader.com

Studie - Die Bedeutung von Exits für Startups 
Wie tragen Exits zu einem geschlossenen Finanzierungskreislauf für Startups bei und wie stärken sie das Startup-Ökosystem insgesamt? Dieser Frage geht eine neue Studie mit dem Titel "Die Bedeutung von Exits" des Bundesverband Deutsche Startups e.V. nach. Die Ergebnisse der Studie finden Interessierte unter deutschestartups.org

Die Pflanzerei - Gustl & eine vegane Metzgerei
In vielen Fällen verzichten Vegetarier oder Veganer nicht aufgrund des Geschmacks auf Fleisch und andere tierischen Produkte, sondern um keinem Lebewesen Schaden zuzufügen. Kein Wunder also, dass sich pflanzliche Fleischersatzprodukte immer größerer Beliebtheit erfreuen. Das Sortiment wächst dabei laufend und in fast jedem Supermarkt findet man vegetarische und vegane Wurstprodukte, Aufstriche und mehr. Nadina Ruedl geht nun noch einen Schritt weiter und eröffnet Anfang 2022 in Wien eine vegane Metzgerei. Mehr zum geplanten veganen Food Startups finden Sie in unserem Beitrag


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Die Pflanzerei - Gustl & die vegane Metzgerei

In vielen Fällen verzichten Vegetarier oder Veganer nicht aufgrund des Geschmacks auf Fleisch und andere tierischen Produkte, sondern um keinem Lebewesen Schaden zuzufügen. Kein Wunder also, dass sich pflanzliche Fleischersatzprodukte immer größerer Beliebtheit erfreuen. Das Sortiment wächst dabei laufend und in fast jedem Supermarkt findet man vegetarische und vegane Wurstprodukte, Aufstriche und mehr. Nadina Ruedl geht nun noch einen Schritt weiter und eröffnet Anfang 2022 in Wien eine vegane Metzgerei. Im Pop-Up-Store "Die Pflanzerei" (so der Name des veganen Food-Startups und der geplanten Metzgerei) sollen wie auch in klassischen Metzgereien, Leberkäse, Bratwurst & Co angeboten werden, jedoch auf pflanzlicher Basis versteht sich. Bis die Metzgerei ihre Pforten öffnet können Veganer (aber natürlich auch alle anderen), welche Lust auf den österreichischen Jausenklassiker die Leberkäs-Semmel haben, auf "Gustl" zurückgreifen. Gustl, der vegane Leberkäse, kann online bestellt und bei einem der drei Partner abgeholt werden. Aktuell ist Gustl leider nur den Wienern vorbehalten. Die Pflanzerei ist jedoch mit Gustl regelmäßig auf diversen Messen, Veranstaltungen und anderen Standorten vertreten, so zum Beispiel am 9. und 10. in der Wiener Marx Halle. 

 

Wir hoffen, dass Gustl und die Pflanzerei auch bald den Weg in das restliche Österreich findet.  

 

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BZ-Flashback - LinkedIn Top Startups in Ö, SkinScreener,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




LinkedIn Top Startups 2021 Österreich
In diesem Jahr wurden die "LinkedIn Top Startups" zum ersten Mal auch für Österreich veröffentlicht. Die 10 Top-Unternehmen werden dabei kurz portraitiert und die wichtigsten Hintergrundinfos und Meilensteine aufgelistet. Die Auflistung für Österreich finden Sie unter linkedin.com
 
Hautkrebs-App erhält 6-stelliges Investment
Bereits im September 2020 haben wir in einen Beitrag über SkinScreener, eine App, welche es ermöglicht mittels künstlicher Intelligenz frühzeitig Hauttumore zu erkennen. Nun hat das Grazer Startup ein sechsstelliges Investment erhalten. Die Details dazu hat "trendingtopics" zusammengefasst.

Lesestoff - Was GründerInnen in der frühen Gründungsphase mitbringen müssen
Das Online-Magazin "der brutkasten" hat gemeinsam mit den österreichischen NotarInnen das Format "Von der Idee zur Zündung – GründerInnen Geschichten die zum Erfolg führen" ins Leben gerufen. Die wichtigsten Aussagen und Antworten auf die Frage "Was GründerInnen in der frühen Gründungsphase mitbringen müssen" hat "der brutkasten" in einem Beitrag zusammengefasst. Den informativen Beitrag finden Sie unter brutkasten.com.

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BZ-Flashback - Grazer Startup Barometer 2021, PR & Startups,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




Grazer Startup Barometer 2021
Bereits seit 2014 gibt das Grazer Startup Barometer das Stimmungsbild der Grazer Startup-Szene in eindeutigen Zahlen wieder. Nun ist das Barometer für 2021 veröffentlicht worden. Die Ergebnisse der Umfrage finden Interessierte unter startupbarometer.com.
 
Lesestoff: Mehr PR-Erfolg als Startup
Viele oder fast alle Startups sind im Bereich Social Media aktiv, klassische Medien- bzw. PR-Arbeit wird jedoch aus den unterschiedlichsten Gründen in den meisten Fällen vernachlässigt. In seiner Kolumne liefert Daniel Rottinger drei gute Gründe warum Startups klassischer Medienarbeit mehr Aufmerksamkeit schenken sollten. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter pr-journal.de.

Reparatur der Zukunft - Ausgezeichnete Projekte
Im Rahmen der Ö1 Initiative Reparatur der Zukunft wurden innovative Ideen, Konzepte oder bereits realisierte Projekte, welche an Lösungen für die Gesellschaft von morgen arbeiten, gesucht. Nun hat die Jury 27 Projekte ausgewählt, die Mentoring erhalten und eine Bühne bekommen. Die ausgezeichneten Projekte und Ideen finden Sie dabei unter oe1.orf.at


Offener Kühlschrank - Lebensmittel teilen statt wegwerfen
Ein spontaner Kurztrip über das Wochenende, allerdings ist der Kühlschrank noch voll? Ein Korb voll mit Leckereien zum runden Geburtstag, aber nicht alle davon treffen den eigenen Geschmack? Die aktuelle Aktion genutzt und gleich die doppelte Menge gekauft, doch schmeckt das Produkt nicht so lecker wie erhofft? Mit Sicherheit kommt einem eines der drei Szenarien bekannt vor. Hat man Nachbarn, Familie & Freunde abgeklappert und immer sind noch Lebensmittel übrig, ist der Gang zum Mülleimer in den meisten Fällen der nächste Schritt. In Vorarlberg gibt es jedoch noch eine Alternative. An mittlerweile 8 Standorten kann man seine Lebensmittel in dem sogenannten "Offenen Kühlschrank" deponieren. Wir haben uns die Idee hinter der Initiative genauer angesehen. Mehr...

 

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Offener Kühlschrank - Lebensmittel teilen statt wegwerfen

Ein spontaner Kurztrip über das Wochenende, allerdings ist der Kühlschrank gut gefüllt? Als Geschenk zum runden Geburtstag ein Korb voll mit Leckereien, aber nicht alle davon treffen den eigenen Geschmack? Die aktuelle Aktion genutzt und gleich die doppelte Menge gekauft, doch schmeckt das Produkt nicht so lecker wie erhofft? Mit Sicherheit kommt einem eines der drei Szenarien bekannt vor. Hat man Nachbarn, Familie & Freunde abgeklappert und sind immer noch Lebensmittel übrig, ist der Gang zum Mülleimer in den meisten Fällen der nächste Schritt. In Vorarlberg gibt es jedoch noch eine Alternative. An mittlerweile 8 Standorten kann man seine Lebensmittel in einem sogenannten "Offenen Kühlschrank" deponieren. Der Name ist dabei Programm und erinnert an die Büchertankstellen. Der Kühlschrank kann sowohl gefüllt, als auch geleert werden. Sprich findet man Lebensmittel die den eigenen Geschmack treffen, kann man diese einfach kostenlos mitnehmen. Willkommen sind dabei frische und genießbare Lebensmittel. Abgelaufene, aber noch zum Verzehr geeignete Lebensmittel können ebenso wie Ernteüberschüsse oder Eingekochtes abgegeben werden. Offene, verdorbene Lebensmittel oder rohe Produkte wie Fisch oder Fleisch können nicht im Kühlschrank deponiert werden. 

Alle bislang aufgestellten Kühlschränke wurden dabei vom Institut für Umwelt und Lebensmittelsicherheit überprüft und für gut befunden. Die Mitglieder der Initiative bzw. die Angestellten am jeweiligen Standort überprüfen diesen dabei täglich. 

Genial einfach - so lässt sich die Idee des offenen Kühlschranks am besten beschreiben. Wir hoffen das Projekt findet auch in anderen Bundesländern Nachahmer!

 

 

Weiterführende Links

BZ-Flashback - Startup-Stories, Wiener Gründerinnentag,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




Quick guide: Die häufigsten Fragen beim Pitch
Die Wirtschaftskammer Österreich hat in einem kurzen Beitrag die häufigsten Fragen bei einem Startup-Pitch gesammelt. Die Antworten auf die jeweiligen Fragen muss man jedoch selbst definieren, hilfreich ist die Auflistung aber allemal. Die Fragen finden Interessierte unter wko.at
 
Best-Practice: Startup-Stories von WU-Alumnis
Was haben Basenbox, Hokify und Rebel Meat gemeinsam? Stimmt, bei allen drei handelt es sich um österreichische Startups, aber auch um WU Wien Absolventen. Welche Gründungsgeschichte hinter diesen und weiteren Startups steckt, hat die WU Wien zusammengefasst. Die entsprechenden Startup-Stories finden Sie unter wu.ac.at

Nachbericht: 5. Wiener Gründerinnentag
Am 5. September fand in Wien der 5. Wiener Gründerinnentag statt. Die Veranstaltung stand dabei unter dem Motto "Nachhaltig in die Zukunft". Die "Wirtschaftszeit" hat den Tag kurz zusammengefasst. Den entsprechenden Beitrag finden Sie unter wien.wirtschaftszeit.at.

Motobit - Sicherheits-App für Motorradfahrer
Die Motorradsaison 2021 neigt sich allmählich dem Ende zu und auch in diesem Jahr gab es zahlreiche Unfälle, welche durch riskantes Fahrverhalten verschuldet wurden. Das Grazer Startup Motobit setzt genau hier an und informiert Motorradfahrer über riskante Streckenabschnitte via App. So ist Motobit vergleichbar mit der Fitness-App Runtastic. Mittels App wird die gesamte Motorrad-Tour aufgezeichnet. Mehr zur Tracking-App für Motorradfans finden Sie in unserem Beitrag

 

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Motobit - Sicherheits-App für Motorradfahrer

Die Motorradsaison 2021 neigt sich allmählich dem Ende zu und auch in diesem Jahr gab es zahlreiche Unfälle, welche durch riskantes Fahrverhalten verschuldet wurden. Das Grazer Startup Motobit setzt genau hier an und informiert Motorradfahrer über riskante Streckenabschnitte via App. So ist Motobit vergleichbar mit der Fitness-App Runtastic. Mittels App wird die gesamte Motorrad-Tour aufgezeichnet. Neben Höhenmetern, Geschwindigkeit & Co wird zusätzlich auch das Fahrverhalten analysiert und Hinweise zu möglichen Gefahrenstellen ausgegeben. Wie auch bei Runtastic & Co können die Details zur eigenen Tour öffentlich mit der Motobit-Community geteilt werden. Zusätzlich können User Gefahrenstellen, aber auch Radarkontrollen melden und so andere Fahrer frühzeitig vorwarnen. Die App ist dabei kostenlos und kann ohne etwaige In-App-Käufe vollständig genutzt werden. Aktuell ist Motobit jedoch nur für Android-Geräte verfügbar. 

Zusätzlich zur App hat das Grazer Startup auch ein tragbares Endgerät für noch mehr Sicherheit beim Motorradfahren entwickelt. Der Motobit Sentinel ist dabei kaum größer als eine Uhr und kann sowohl als Armband, als auch am Körper getragen werden. Bei möglichen Gefahrenstellen warnt der Sentinel mittels starker Vibrationen. Doch das unscheinbare Armband kann mehr. So kann bei einem Unfall mittels Knopfdruck eine Rettungskette ausgelöst werden. Auch lassen sich mehrere Sentinels zu einer Gruppe zusammenschließen. Verliert ein Fahrer der Gruppe den Anschluss, erhält der Kopf der Gruppe automatisch einen Hinweis via Sentinel und kann entsprechend reagieren. Der Motobit Sentinel kann dabei nur in Kombination mit der App genutzt werden und kostet 149 Euro. 

Wer regelmäßig auf das Motorrad steigt und über ein Android-Smartphone verfügt, sollte sich die App auf alle Fälle genauer ansehen!

 

 

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BZ-Flashback - Gründerpreis Phönix, Waterdrop, aws Förderung,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Bis 15. September einreichen - Gründerpreis Phönix
Noch bis 15. September ist die Ausschreibung für den österreichischen Gründerpreis PHÖNIX 2021 offen. Teilnahmeberechtigt sind österreichische Startups und Spinoffs die nach dem 1. Jänner 2015 gegründet wurden und ihren Firmensitz in Österreich haben. Zusätzlich können sich österreichische Universitäten und Forschungseinrichtungen in der Kategorie Prototyp bewerben. Alle Infos zum Preis finden Interessierte unter www.gruenderpreis-phoenix.at.
 
aws Gründung im ländlichen Bereich
Im Rahmen der aws Förderung "Gründung im ländlichen Bereich" werden technologisch-innovative Kleinunternehmen, welche wirtschaftlichen Mehrwert in der Region schaffen – passend zur jeweiligen Regional- oder Landesstrategie, gefördert. Konkret werden bis zu 55 % der Projektkosten, maximal jedoch EUR 50.000,– gefördert. Passende Projekte können noch bis 30. September eingereicht werden. Alle Infos finden Sie unter www.aws.at

Trendingtopics im Interview mit Waterdrop
Innerhalb weniger Jahre haben es die Gründer von Waterdrop und sein mittlerweile mehr als 200 Mitarbeiter geschafft Waterdrop als Marke für MicroDrinks zu positionieren. In 19 eigenen Stores von Paris bis Miami sowie bekannten Supermarktketten stehen die Brausewürfel mittlerweile in den Regalen. Trendingtopics hat Martin Murray, Gründer von Waterdrop, nach seinen Plänen gefragt. Das lesenswerte Interview finden Sie unter www.trendingtopics.at.

 

 

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BZ-Flashback - Almdudler, Interview mit Marie Ametsreiter,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:




Marie Hélène Ametsreiter im Interview mit Leadersnet
Marie Hélène Ametsreiter, Partnerin bei Speedinvest, spricht im Interview mit Leadersnet über Old Economy, die Startup-Welt und warum Frauen auch in dieser noch immer unterrepräsentiert sind. Das lesenswerte Interview finden Interessierte unter www.leadersnet.at.

So vermarkten sich digitale Startups offline richtig
Gerade Startups müssen alle Möglichkeiten und Gelegenheiten ergreifen, um auf sich aufmerksam zu machen. Der gezielte Einsatz von modernem Onlinemarketing in Verbindung mit bewährten Werbemaßnahmen (z.B.: Werbegeschenke), verspricht den größten Erfolg. Diesen und weitere Tipps finden Sie im informativem Beitrag von Wirtschaftszeit.

Almdudler - Die Traditionsmarke im Porträt
1983 übernahm Thomas Klein das damals verstaubte Unternehmen als erst 19-Jähriger, modernisierte die Marke Almdudler und stellte den Betrieb gemeinsam mit seiner Schwester Michaela und Geschäftsführer Gerhard Schilling auch wirtschaftlich auf solide Beine. Forbes hat die wichtigsten Meilensteine der österreichischen Kultmarke in einem lesenswerten Porträt zusammengefasst. Den entsprechenden Beitrag finden Sie unter www.forbes.at.

trastic - Nachhaltige Plastikmöbel
In Österreich fallen in einem Jahr 42 Kilo Plastikmüll pro Person an. Weltweit kommt aktuell etwa eine Tonne Plastik auf einen Einwohner. Doch wohin mit all dem Plastik? Das Kärntner Startup trastic hat einen Weg gefunden dem unliebsamen Müll neues Leben einzuhauchen und diesen nicht nur zu verwerten, sondern in trendige Möbel und Accessoires zu verwandeln. Konkret stellt trastic aus Altplastik (dieses stammt dabei aus dem gelben Sack, aus Produktionsabfällen und Ausschussware) Weinständer, Wanduhren, Schneidbretter, Möbel wie Tische oder Kommoden her. Wir haben uns den Online-Shop von trastic genauer angesehen. Den entsprechenden Beitrag finden Sie hier.



 

 

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trastic - Nachhaltige Plastikmöbel

In Österreich fallen in einem Jahr 42 Kilo Plastikmüll pro Person an. Weltweit kommt aktuell etwa eine Tonne Plastik auf einen Einwohner. Doch wohin mit all dem Plastik? Das Kärntner Startup trastic hat einen Weg gefunden dem unliebsamen Müll neues Leben einzuhauchen und diesen nicht nur zu verwerten, sondern in trendige Möbel und Accessoires zu verwandeln. Konkret stellt trastic aus Altplastik (dieses stammt dabei aus dem gelben Sack, aus Produktionsabfällen und Ausschussware) Weinständer, Wanduhren, Schneidbretter, Möbel wie Tische oder Kommoden her. Durch die Kombination von unterschiedlichen Farben und Materialen werden dabei einzigartige Designs und Strukturen erzielt. Unebenheiten, Lufteinschlüsse, kleine Makel oder inhomogene Oberflächen spiegeln dabei die Ursprünglichkeit des Materials wider und machen die trastic-Produkte zu einem echten Unikat. Neben Produkten wie Weinständer oder Uhren, können über trastic auch Möbel nach Maß gefertigt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Möbelstück für Büro, Küche oder Bad gedacht ist. Aufgrund der aufwendigen Produktion und Herstellung, so wird das Altplastik in mühevoller Handarbeit zu einem einzigartigen Kunstwerk geformt, hat ein Möbelstück von trastic auch seinen Preis. Ein Blick in den trastic-Shop lohnt sich dennoch.

 

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BZ-Flashback - Race-Pitch, IÖB-Call 2021, Waterdrop,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



iCONTACT "Race-Pitch"
Im Oktober findet in Graz die Mobilitätskonferenz Moving On statt. Im Zuge dessen wird ein Wettbewerb für Startups aus dem Mobilitätsbereich veranstaltet. Beim iCONTACT "Race-Pitch" am Red Bull Ring müssen GründerInnen während der Fahrt mit einem Profi-Rennfahrer pitchen. Alle Infos zur Plauderfahrt bei mehreren G finden Interessierte unter mobilitycongress.com.

IÖB-Call 2021: Gesundheits- und Pflegeinnovationen aus und für Österreich
Das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW), das Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) und die IÖB-Servicestelle suchen im Rahmen des IÖB Call 2021 Innovationen, um den österreichischen Gesundheits- und Pflegebereich zukunftsfit zu halten. Interessierte können noch bis 31. August ihre Ideen unter www.ioeb-innovationsplattform.at einreichen.

Best-Practice: Wie Waterdrop Millionenumsätze mit Aromawasser macht
Mit wasserlöslichen Aromawürfeln sagt Waterdrop der Mineralwasser- und Softdrink-Branche seit 2015 den Kampf an. Heute ist das Wiener Startup in 13 Ländern vertreten und plant 80 bis 100 Millionen Dollar Umsatz für dieses Jahr. Das Online-Magazin "Gründerszene" hat sich das österreichische Startup genauer angesehen. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter www.businessinsider.de.
 
Alfies - Online-Supermarkt mit 60 Minuten Liefergarantie
Lebensmittel online bestellen und liefern lassen ist mittlerweile kein Problem mehr. Allerdings beträgt die Lieferzeit bei bekannten Supermarktketten in vielen Fällen mehrere Stunden oder gar Tage (oder sogar Wochen, wie im 1. Lockdown). In Wien liefert der Online-Supermarkt "Gurkerl" immerhin innerhalb von 3 Stunden. Das Wiener Startup "Alfie" geht noch einen Schritt weiter und verspricht eine Lieferung innerhalb von 60 Minuten, 7 Tage die Woche von 9 bis 24 Uhr. Wir haben uns den Online-Supermarkt genauer angesehen. Unseren Beitrag finden Sie hier.


 

 

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Alfies - Online-Supermarkt mit 60 Minuten Liefergarantie

Lebensmittel online bestellen und liefern lassen ist mittlerweile kein Problem mehr. Allerdings beträgt die Lieferzeit bei bekannten Supermarktketten in vielen Fällen mehrere Stunden oder gar Tage (oder sogar Wochen, wie im 1. Lockdown). In Wien liefert der Online-Supermarkt "Gurkerl" immerhin innerhalb von 3 Stunden. Das Wiener Startup "Alfie" geht noch einen Schritt weiter und verspricht eine Lieferung innerhalb von 60 Minuten, 7 Tage die Woche von 9 bis 24 Uhr. Zusätzlich verspricht der Wiener Online-Supermarkt ein volles Supermarkt-Sortiment und Preise auf Supermarktniveau. Ab einem Einkauf von 35 Euro ist die Lieferung zusätzlich kostenlos. Ein verlockendes Angebot, vor allem wenn es draußen in Strömen regnet, man sich nicht ganz fit fühlt oder die Kinder wenig von einer Supermarkt-Tour begeistert sind. 

Um seinen Einkauf zu starten, muss zunächst die eigene Adresse eingegeben werden. Anschließend kann man die gewünschten Produkte und Lebensmittel über die entsprechenden Kategorien auswählen oder alternativ die Suche nutzen. Über diverse Filter lassen sich dann die Ergebnisse zusätzlich einschränken. So kann eine bestimmte Marke ausgewählt, der Preis eingeschränkt und Eigenschaften wie Bio oder vegetarisch angeklickt werden. Neben einzelnen Lebensmitteln finden sich bei Alfie auch zahlreiche Produkt-Pakete. So beinhaltet beispielsweise das Paket "Spaghetti Bolognese" Kräuter, passierte Tomaten, Faschiertes und Spaghetti. Ebenfalls ein netter Service: Leere Pfandflaschen können dem Alfie-Fahrer einfach mitgegeben werden. Der Pfandbetrag wird dann automatisch mit dem Kundenkonto (notwendig um Alfie nutzen zu können) verknüpft und bei der nächsten Bestellung berücksichtigt. 

Aktuell kann den Service von Alfies in Wien und seit kurzem auch in Graz nutzen. 

 

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BZ-Flashback - Startup Salzburg Factory, Plattform Unternehmen Umwelt,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Durchgang Nr. 6 des Inkubationsprogramms: Startup Salzburg Factory
Startups mit einem innovativen Geschäftsmodell, einem ersten Prototyp und einem Businessplan können sich bis 20. September 2021 für den sechsten Durchgang des Inkubationsprogramms bewerben. Alle Infos zum Programm, sowie die Kontaktdaten für eine Anmeldung, finden Interessierte unter www.startup-salzburg.at.

Unternehmen Umwelt
Österreichische Unternehmen sind im Bereich der Nachhaltigkeit bereits sehr engagiert. So präsentiert die Plattform Unternehmen Umwelt große, mittlere und kleine Beispiele und konkrete Förderungen. Alle bisherigen Beiträge finden Sie unter www.unternehmenumwelt.at.

Podcast-Tipp: Wie baut man eines der wertvollsten Startup des Landes?
Mit 14 Jahren fing er sein Studium an und hat nun das wertvollste Startup Österreichs gebaut. Gostudent-Gründer Felix Ohswald im Podcast über Erfolg und die Zukunft der Bildung. Den hörenswerten Podcast finden Sie unter www.businessinsider.de.
 
TeamEcho - Stimmungsbarometer für Mitarbeiter
Zufriedene Mitarbeiter arbeiten deutlich effizienter als jene die mit bestimmten Gegebenheiten unzufrieden sind. Doch welche Gegebenheiten das sind, ist für die Führungskräfte nicht immer nachvollziehbar. Auch der Vormarsch von Home Office stellt viele Führungskräfte in Hinblick von persönlichen Mitarbeitergesprächen und Feedback ein Problem dar. Um die Stimmung unter den Mitarbeitern zu messen und mögliche Probleme und Problemfelder schnell aufzudecken hat das Linzer Startup TeamEcho eine gleichnamige Software entwickelt. Mehr über die Software finden Sie in unserem Beitrag.


 

 

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TeamEcho - Stimmungsbarometer für Mitarbeiter

Zufriedene Mitarbeiter arbeiten deutlich effizienter als jene die mit bestimmten Gegebenheiten unzufrieden sind. Doch welche Gegebenheiten das sind, ist für die Führungskräfte nicht immer nachvollziehbar. Auch der Vormarsch von Home Office stellt viele Führungskräfte in Hinblick von persönlichen Mitarbeitergesprächen und Feedback ein Problem dar. Um die Stimmung unter den Mitarbeitern zu messen und mögliche Probleme und Problemfelder schnell aufzudecken hat das Linzer Startup TeamEcho eine gleichnamige Software entwickelt. Über diese lassen sich Mitarbeiterbefragungen durchführen und anhand der Ergebnisse ein Echtzeit-Überblick über aktuelle Probleme und Hindernisse darstellen. Ein intelligenter Algorithmus stellt dabei die richtigen Fragen zur richtigen Zeit. Die jeweiligen Antworten sind dabei natürlich anonym und können nicht zu einem bestimmten Mitarbeiter zurückverfolgt werden. Somit ist ehrliches Feedback garantiert und tatsächliche Problemstellen können gezielt aufgedeckt werden. Die Software TeamEcho wurde dabei von Arbeits- und OrganisationspsychologInnen entwickelt, wissenschaftlich validiert und ist immer am aktuellsten Stand der Forschung. Im interaktiven Dashboard von TeamEcho finden sich alle wichtigen Daten und Informationen zur aktuellen Stimmung im Team. Neben Detaileinblicke in Kategorie und Fragestellungen finden sich hier auch Direktnachrichten (sofern ein Mitarbeiter gezielt etwas mitteilen möchte), eine Infobox mit aktuellen Themen und weitere Funktionen.

Wer TeamEcho vorab testen möchte, kann über die Website einen Demozugang beantragen und sich selbst einen Überblick über die Software verschaffen.

 

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BZ-Flashback - productronica Fast Forward, Wettbewerb Bad Reichenhall,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



productronica Fast Forward 2021
Der Startup-Wettbewerb productronica Schnellvorlauf 2021 bietet Gründern die Möglichkeit, ihr Startup und dessen Technologie der weltweiten Elektronik-Community zu präsentieren. Den Gewinnern winkt ein globales Marketingpaket von Elektor. Anmeldungen sind noch bis 31. August möglich. Alle Infos zum Wettbewerb finden Interessierte unter www.elektormagazine.com.

Bad Reichenhall - Gründer Wettbewerb
Bad Reichenhall bietet aktuell Gründern die Möglichkeit sich für ein Start-Paket für ihre berufliche Unabhängigkeit, Neuorientierung oder Geschäftserweiterung im Stadtkern zu bewerben. Konkret richtet sich der #seimutig-Wettbewerb an Startups aus den Bereichen Handel, Handwerk, Gastronomie, Dienstleistungen oder auch irgendwo dazwischen. Interessierte können sich noch bis 30. September anmelden bzw. bewerben. Alle Infos finden Sie unter seimutig.bad-reichenhall.de.

Kostenloser YouTube Marketing Leitfaden
Tubics, das Unternehmen hinter der gleichnamigen YouTube-SEO-Software, hat für Unternehmer einen 40-seitigen Leitfaden für erfolgreiches YouTube Marketing erstellt. Der Guide kann nach einer kurzen Registrierung kostenlos heruntergeladen werden. Interessierte finden den Download-Link, sowie weitere Infos unter www.tubics.com.
 
uptraded - Swipen. Tauschen. Tragen
So ein Kleidungsstück hat mit Sicherheit jeder im Schrank: im Geschäft musste das T-Shirt, die Hose oder Bluse unbedingt mit, daheim angekommen, erhält das Teil jedoch lediglich einen Platz im Kleiderschrank und wird nicht mehr beachtet. Was tun? Verschenken, verkaufen oder vielleicht tauschen? Für die dritte Variante steht seit diesem Jahr eine eigene App zur Verfügung. Über uptraded können unbeachtete und ungenutzte Kleidungsstücke hochgeladen und gegen andere eingetauscht werden. Mehr Infos zur nachhaltigen Mode-App finden Sie in unserem Beitrag.

 

 

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uptraded - Swipen. Tauschen. Tragen

So ein Kleidungsstück hat mit Sicherheit jeder im Schrank: im Geschäft musste das T-Shirt, die Hose oder Bluse unbedingt mit, daheim angekommen, erhält das Teil jedoch lediglich einen Platz im Kleiderschrank und wird nicht mehr beachtet. Was tun? Verschenken, verkaufen oder vielleicht tauschen? Für die dritte Variante steht seit diesem Jahr eine eigene App zur Verfügung. Über uptraded können unbeachtete und ungenutzte Kleidungsstücke hochgeladen und gegen andere eingetauscht werden. Interessiert sich jemand für eines der hochgeladenen Stücke, sucht man im Gegenzug in deren virtuellen Kleiderschrank. Wird man fündig und liked das jeweilige Kleidungsstück öffnet sich ein Chat über welchen man alle weiteren Details besprechen kann. 

Die Web-App uptraded richtet sich an Menschen, welche Mode lieben, jedoch so nachhaltig wie möglich agieren bzw. nachhaltig konsumieren möchten. Aktuell ist die App in Österreich und Deutschland nutzbar, weitere Länder sind jedoch geplant. 

 

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BZ-Flashback - Scheitern erlaubt, 5 Fragen für eine gute Organisation,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Lesestoff: Corona drückt aufs Startup-Gas
"Ob Digitalisierung, Klimawandel, Biotechnologie oder in vielen anderen Bereichen - das Potenzial für Innovation und revolutionäre Start-ups bleibt enorm.", so das Fazit des Beitrags auf gewinn.com. Die Corona-Krise hat die Investitionen in Startups keineswegs verringert, auch die Zahl der Neugründungen konnte die Krise nicht reduzieren. Doch warum? Der Beitrag auf gewinn.com versucht Antworten zu geben.

Lesestoff: 5 essenzielle Fragen (und Antworten) für eine gute Organisation in Startups
Egal ob Großkonzern, Kleinunternehmen oder Startup, jede Firma braucht Struktur. Anhand von 5 Fragen zeigt Basicthinking.de welche man sich für eine gute Organisation stellen sollte. Interessierte finden den Beitrag unter basicthinking.de.

Vier Persönlichkeiten haben ihre Gedanken zum Scheitern mit EditionF geteilt
Scheitern gehört zum Leben dazu, egal ob im Privat- oder Berufsleben. Doch jeder geht mit dem Misserfolg bzw. der Enttäuschung anders um. EditionF hat vier unterschiedliche Frauen zu ihren Erfahrungen befragt. Den lesenswerten Artikel finden Sie unter editionf.com.
 
edupression - digitales Depressions-Selbsthilfeprogramm
Depressionen, eine Krankheit, welche jeden treffen kann, die Corona-Pandemie hat die Zahl der Betroffen dabei nochmals erhöht. Um Menschen mit depressiven Symptomen zu helfen bzw. diese zu unterstützen sich selbst zu helfen, hat das niederösterreichische Startup edupression gemeinsam mit der MedUni Wien eine gleichnamige digitale Plattform entwickelt. Edupression ist dabei sowohl als Desktop-Version, als auch als App nutzbar. Die Anwendung enthält insgesamt 59 unterschiedliche Einheiten mit Videos, Quiz-Spielen, Übungen und allgemeine Informationen. Weitere Infos zur App haben wir in unserem Beitrag zusammengefasst. 

 

 

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edupression - digitales Depressions-Selbsthilfeprogramm

Depressionen, eine Krankheit, welche jeden treffen kann. Die Corona-Pandemie hat die Zahl der Betroffen dabei nochmals erhöht. Um Menschen mit depressiven Symptomen zu helfen bzw. diese zu unterstützen sich selbst zu helfen, hat das niederösterreichische Startup edupression gemeinsam mit der MedUni Wien eine gleichnamige digitale Plattform entwickelt. Edupression ist dabei sowohl als Desktop-Version, als auch via App nutzbar. Die Anwendung enthält dabei insgesamt 59 unterschiedliche Einheiten mit Videos, Quiz-Spielen, Übungen und allgemeinen Informationen. Zusätzlich enthält edupression ein Stimmungsprogramm, welche die depressiven Symptome und Phasen über einen längeren Zeitraum aufzeichnet. 

Je nach Bedarf stehen Usern unterschiedliche Versionen von edupression zur Auswahl. So gibt es eine kostenlose Version, welche lediglich eine Registrierung erfordert und eine abgespeckte Version des Stimmungsprogramms enthält. Die günstigste Bezahlversion liegt bei einmalig 12 Euro und beinhaltet das oben erwähnte Stimmungsprogramm (Vollversion). Für einmalig 289 Euro (Basis-Version) erhalten User sechs Monate Zugang zu Therapieeinheiten, einem Forum und können auf Übungen und Meditationen zugreifen. Die letzte und teuerste Version von edupression schlägt einmalig mit 319 Euro zu Buche. Entscheidet man sich für die Premium-Version, kann die Anwendung für ein Jahr genutzt werden. Die Funktionen sind dabei die gleichen wie bei der mittleren Version. 

Aktuell sucht edupression gemeinsam mit der Medizinischen Uni Wien und dem Wiener Gesundheitsverbund Teilnehmer für eine Studie. Konkret werden Menschen gesucht, welche zwischen 18 und 65 Jahren alt sind und unter einer Depression leiden. Im Rahmen der Studie erhalten die Teilnehmer einen 6-monatigen kostenfreien Vollzugang zur edupression-Anwendung. Alle weiteren Infos zur Studie, sowie zur Plattform selbst finden Sie auf der edupression-Website. 

 

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BZ-Flashback - EY Startup-Barometer Europa, Feierabend im Home Office,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



EY Startup-Barometer Europa 1/2021
Der Gesamtwert der Investitionen in österreichische Startups im ersten Halbjahr 2021 hat sich mit 518 Millionen Euro fast vervierfacht, allerdings entfallen mehr als vier Fünftel des Gesamtvolumens auf GoStudent und Bitpanda. Zu diesem und weiteren Ergebnissen kommt der EY Startup-Barometer Europa. Alle weiteren Details finden Sie unter www.ey.com.

Lesestoff: Arbeitsalltag braucht Hybid-Modell
Die Pandemie hat nicht nur das Reisen und viele bislang alltägliche Dinge verändert, sondern auch die Arbeitswelt ordentlich umgekrempelt. Das junge Linzer Software-Unternehmen 506 Data & Performance hat daher nach einer Angestellenbefragung eine klare Wahl getroffen: 3:2 fürs Homeoffice. Das bedeutet, dass die Mitarbeiter nur zwei Tage pro Woche im Büro erscheinen müssen. Weitere Hintergründe hat trendingtopics.at zusammengefasst.

Feierabend im HomeOffice: Statt Yoga am Morgen Routine am Abend
Im Homeoffice verschwimmt das Arbeitsleben mit dem privaten Raum. Die Grenzen von Arbeits- und Freizeit verschmelzen, eine strikte Trennung ist daher mehr als wichtig. Routinen, beispielsweise ein Feierabend-Ritual kann dabei helfen. Gründerszene hat einige Tipps für einen entspannten Feierabend im Homeoffice zusammengestellt. Den Beitrag finden Interessierte unter www.businessinsider.de.
 
Balcosy - Mini-Balkon & Schreibtisch in einem
Vor allem in der Großstadt möchte man im Sommer den Tag gerne auf dem eigenen Balkon (oder noch besser im eigenen Garten) mit einem kühlen Getränk ausklingen lassen. Doch gerade in Großstädten wie Wien oder Linz können viele Wohnungen (vor allem Altbauten) nicht mit einem Balkon dienen, bleibt in vielen Fällen nur das Fensterbrett. Abgesehen vom Sicherheitsaspekt ist diese Alternative jedoch in den meisten Fällen nicht unbedingt bequem. Das Linzer Startup Flowfactory möchte mit multifunktionalen Möbelstücken den Wohnraum bestmöglich nutzen und hat als erstes Projekt mit "Balcosy", einen klappbaren Mini-Balkon entwickelt. Mehr zum Klapp-Balkon haben wir in unserem Beitrag zusammengefasst.



 

 

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Balcosy - Mini-Balkon & Schreibtisch in einem

Vor allem in der Großstadt möchte man im Sommer den Tag gerne auf dem eigenen Balkon (oder noch besser im eigenen Garten) mit einem kühlen Getränk ausklingen lassen. Doch gerade in Großstädten wie Wien oder Linz können viele Wohnungen (vor allem Altbauten) nicht mit einem Balkon dienen, bleibt in vielen Fällen nur das Fensterbrett. Abgesehen vom Sicherheitsaspekt ist diese Alternative jedoch in den meisten Fällen nicht unbedingt bequem. Das Linzer Startup Flowfactory möchte mit multifunktionalen Möbelstücken den Wohnraum bestmöglich nutzen und hat als erstes Projekt mit "Balcosy", einen klappbaren Mini-Balkon entwickelt. Wird Balcosy nicht genutzt, kann dieser einfach eingeklappt und als Tisch genutzt werden. Der klappbare Balkon wird dabei ausschließlich von heimischen Tischlerbetrieben maßangefertigt. Aktuell kann Balcosy nur vorbestellt werden, die Auslieferung soll dann im Frühjahr 2022 starten. Der klappbare Mini-Balkon erfüllt dabei aktuell nur die Vorgaben des österreichischen Baurechts, zusätzlich unterliegt dieser bestimmten Auflagen. So darf der Klapp-Balkon maximal im 2. bzw. 3. Stock (abhängig davon, ob es sich um einen Alt- oder Neubau handelt) genutzt werden. Zusätzlich zur Klappvorrichtung sind Add-Ons wie ein Stecktisch oder ein Getränkehalter geplant.

Wer im nächsten Jahr in seiner Wohnung ohne Balkon dennoch laue Abende im Freien genießen möchte, sollte sich Balcosy unbedingt ansehen, aber Nachmessen nicht vergessen!

 

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BZ-Flashback - Retail Startup Report 2021, Quantenrechner & Startups,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Retail Startup Report 2021
Trending Topics und der österreichische Handelsverband hat den ersten Retail Startup Report veröffentlicht. Auf 52 Seiten finden sich 5 Fokusbereiche, 26 Use-Cases, 90 Retail-Startups. Der Report soll dabei als Bindeglied zwischen innovations-getriebenen Retailern und all jenen Startups agieren, die mit ihren Ideen und Lösungen der Handelsbranche Wettbewerbsvorteile verschaffen. Interessierte können den Report kostenlos unter www.retailstartupreport.trendingtopics.at herunterladen.

Lesestoff: Europäische Startups & die Macht der Quantencomputer
Der erste Quantencomputer Deutschlands läuft. Doch bisher übertreffen Quantenrechner nur in Experimenten klassische Computer. Kritiker befürchten, es könnte Jahrzehnte dauern, bis sie praktischen Mehrwert liefern. Europäische Startups wie Qu & Co oder IQM sind hingegen anderer Meinungen und versuchen zu beweisen, dass es viel schneller gehen könnte. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter 1e9.community.

Ikonity - Modemarktplatz für Fair Fashion
Bio-Baumwolle, Natur-Farben, viele große Modemarken setzen inzwischen auf Nachhaltigkeit. Produziert wird allerdings dennoch meist im Ausland und in vielen Fällen auch unter mehr als schlechten Arbeitsbedingungen. Doch es gibt natürlich auch andere Modelabels, welche vom Entwurf bis zur Produktion auf Nachhaltigkeit und in vielen Fällen auch auf Regionalität setzen. Auch in Österreich gibt es zahlreiche Labels, welche einzigartige und umweltbewusste Mode produzieren. Einige davon finden sich auf Ikonity, dem Mode-Marktplatz für Faire Mode. Aktuell sind 10 junge Labels aus Österreich auf dem Mode-Marktplatz gelistet. Mehr Infos zum nachhaltigen Mode-Marktplatz haben wir in unserem Beitrag zusammengefasst.
 

 

 

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Ikonity - Modemarktplatz für Fair Fashion

Bio-Baumwolle, Natur-Farben, viele große Modemarken setzen inzwischen auf Nachhaltigkeit. Produziert wird allerdings dennoch meist im Ausland und in vielen Fällen auch unter mehr als schlechten Arbeitsbedingungen. Doch es gibt natürlich auch andere Modelabels, welche vom Entwurf bis zur Produktion auf Nachhaltigkeit und in vielen Fällen auch auf Regionalität setzen. Auch in Österreich gibt es zahlreiche Labels, welche einzigartige und umweltbewusste Mode produzieren. Einige davon finden sich auf Ikonity, dem Mode-Marktplatz für Faire Mode. Aktuell sind 10 junge Labels aus Österreich auf dem Mode-Marktplatz gelistet. Neben fair und nachhaltig produzierten T-Shirts, finden sich auf Ikonity auch Hosen, Jeans, Unterwäsche und mehr sowohl für Damen, als auch Herren. Zu jedem Produkt erhält man zusätzlich zu klassischen Angaben wie Größe und Material, detaillierte Hintergründe zum jeweiligen Design, den verwendeten Rohstoffen, der Produktion und (sofern vorhanden) zur Veredelung. Neben fairer Mode bietet Ikonity auch einen "Second Chance" Service an. Hier haben User die Möglichkeit aussortierte Kleidung an Ikonity zu schicken. Je nach Zustand werden die Textilien dann wieder im Online-Shop verkauft, upgecycelt oder für neue Projekte genutzt. Der Versand an Ikonity wird allerdings nicht von Ikonity übernommen. Je nach Gewicht der Kleidung muss vorab ein "Gutschein" gekauft werden, anschließend erhält man das Versandetikett von Ikonity. Die Kosten für den "Gutschein" betragen bis 5 Kilo 5 Euro, für 5 bis 10 Kilo 10 Euro und für 10 bis 15 Kilo 15 Euro. 

Wer auf der Suche nach nachhaltiger und vor allem einzigartiger Mode ist, sollte in jedem Fall einen Blick auf den neuen Modemarktplatz werfen. 

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BZ-Flashback - Investor Circle, moderne Nomaden, WhatAVenture Studie,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



See:PORT startet Kärntner Investoren-Plattform InvestorCircle
Der Kärntner Innovationsraum see:PORT hat mit dem "InvestorCircle" diese Woche eine neue Investoren-Plattform ins Leben gerufen. Insgesamt 25 Business Angels und Investoren haben sich dabei zusammengefunden, um die Startup- und Gründerszene im Süden Österreichs zu unterstützen. Alle Infos zur neuen Plattform hat trendingtopics.at zusammengetragen.

Lesestoff: Moderne Nomaden
Forbes.at beleuchtet in einem lesenswerten Beitrag vier digitale Nomaden und ihre Karrieren. Den Beitrag von modernen Nomaden, zwischen Zoom-Meetings und Strand finden Sie unter forbes.at.

WhatAVenture-Studie: Was Corporate Startups erfolgreich macht
Im Rahmen der Corporate Startups-Studie hat WhatAventure 40 Firmen im DACH-Raum befragt. Das Online-Magazin "der brutkasten" hat die ersten Ergebnisse zusammengefasst. Den entsprechenden Beitrag finden Sie unter brutkasten.at.

B TURTLE - Mikro-Wohnwagen für Fahrräder
Die Corona-Krise hat das Reisen für zahlreiche Menschen langfristig verändert, so setzen viele auf Campingurlaub an heimischen Seen kombiniert mit ausgiebigen Radreisen. Doch nicht nur die Corona-Pandemie, sondern auch der Umweltgedanke trägt dazu bei, dass die private Urlaubsreise nachhaltiger und umweltbewusster wird. Das Wiener Startup B TURTLE setzt genau auf diese Entwicklung bzw. will diese unterstützen und vertreibt einen Micro-Wohnwagen für das Fahrrad- bzw. für E-Bike-Camper. Mehr Infos zum Micro-Wohnwagen made in Wien finden Sie in unserem Beitrag.
 

 

 

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B TURTLE - Mikro-Wohnwagen für Fahrräder

Die Corona-Krise hat das Reisen für zahlreiche Menschen langfristig verändert, so setzen viele auf Campingurlaub an heimischen Seen kombiniert mit ausgiebigen Radreisen. Doch nicht nur die Corona-Pandemie, sondern auch der Umweltgedanke trägt dazu bei, dass die private Urlaubsreise nachhaltiger und umweltbewusster wird. Das Wiener Startup B TURTLE setzt genau auf diese Entwicklung bzw. will diese unterstützen und vertreibt einen Micro-Wohnwagen für das Fahrrad- bzw. für E-Bike-Camper. Aktuell finden sich zwei unterschiedliche B TURTLE Modelle (für eine oder zwei Personen) im Onlineshop. Bei beiden Modellen ist ein aufblasbares Campingzelt in einem Lasten-Anhänger integriert. Mit wenigen Handgriffen verwandelt sich B TURTLE in ein UV-beständiges, wind- und wettersicheres Campingzelt. Damit die Fahrt mit dem 29 Kilo leichten Micro-Wohnwagen auch langfristig Spaß macht, empfiehlt es sich auf ein E-Bike zu setzen. Da die Kosten des B Turtle mit rund 3.000 Euro (die 1-Mann Variante) für Testzwecke etwas teuer ist, gibt es die Möglichkeit einen B TURTLE auszuleihen. Aktuell finden sich fünf Verleihstellen in Österreich (und zahlreich weitere im Ausland). Zusätzlich zum Verleih und Online-Shop können über die B TURTLE Website auch Reisen gebucht werden (inklusive E-Bike und B Turtle). Aktuell stehen zwei unterschiedliche Routen zur Auswahl: eine Tour durch die Wachau und eine Radtour im Burgenland. 

Für Personen die ihren Urlaub nicht nur nachhaltig, sondern auch sportlich verbringen möchten, ist B TURTLE mit Sicherheit eine willkommene Alternative zu Wohnwagen & Co. Noch ein Hinweis: Aktuell sucht das Wiener Startup Investoren über die Crowdfunding-Plattform conda. 


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BZ-Flashback - Nachhaltigkeit, Eintrittshürden für Startups,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Lesestoff: Wie mache ich mein Unternehmen nachhaltiger?
Nachhaltigkeit ist nicht nur im privaten Bereich ein großes Thema. Vor allem von (großen) Unternehmen wird ein Beitrag zum Umweltschutz gefordert. Das Online-Magazin gründerfreunde.de hat einige Tipps zusammengetragen, wie man das eigene Unternehmen nachhaltiger macht. Den informativen Beitrag finden Sie unter gruenderfreunde.de

Kommentar zur öffentlichen Vergabe von Aufträgen in Österreich
Kaufhaus Österreich, Stopp-Corona-App und Grüner Pass, aktuelle Beispiele, bei welchen große Unternehmen mit der Umsetzung beauftragt wurden, das Ergebnis allerdings zu wünschen übrig lässt bzw. deutlich länger dauerte als angedacht. Bei allen oben genannten Beispielen setzen Startups & Co die Anforderungen in alternativen Lösungen in kurzer Zeit um. Doch warum haben diese dann nicht den Auftrag erhalten? Der Grund liegt an den hohen Eintrittshürden für Jungunternehmen. Jakob Steinschaden hat auf trendingtopics.at das Problem genauer beleuchtet. Den lesenswerten Kommentar finden Interessierte unter trendingtopics.at

Young & Urban by SPAR sucht innovative Produkte 
Im Rahmen von "Young & Urban" sucht SPAR kreative Jungunternehmen und Produktinnovationen. Konkret werden sowohl Produkte aus dem Food-, sowie Non-Food-Bereich gesucht. Im Fall einer Listung bzw. Förderung von Seiten SPAR erwartet der Einzelhandels-Riese jedoch keine Beteiligung. Interessierte Startups können sich jederzeit über das entsprechende Formular bewerben. Alle Infos zu "Young & Urban" finden Sie unter spar.at

MyHochzeit.click - Österreich erster Hochzeits-Marktplatz
Die eigene Hochzeit ist mitunter das schönste Ereignis im Leben eines Paares. Doch so schön die Zeremonie und die anschließende Feier auch ist, die Planung dahinter ist in den meisten Fällen mit viel Zeit, Geld und oftmals auch Stress verbunden. Nun gibt es einen neuen Marktplatz in Österreich rund um das Thema Hochzeit. Brautpaare können unter hochzeit.click neben der Traum-Location, zahlreichen Dienstleistern und dem passenden Fotografen auch mit wenigen Klicks ihre Wunsch-Hochzeit planen. Mehr zum ersten Hochzeits-Marktplatz Österreichs finden Sie in unserem Beitrag

 

 

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MyHochzeit.click - Österreich erster Hochzeits-Marktplatz

Die eigene Hochzeit ist mitunter das schönste Ereignis im Leben eines Paares. Doch so schön die Zeremonie und die anschließende Feier auch ist, die Planung dahinter ist in den meisten Fällen mit viel Zeit, Geld und oftmals auch Stress verbunden. Nun gibt es einen neuen Marktplatz in Österreich, welcher Paaren mit der Planung ihrer Traumhochzeit unter die Arme greift. Brautpaare finden unter hochzeit.click neben der Traum-Location auch zahlreiche Dienstleister wie Fotografen & Co. Zusätzlich lässt sich über den neuen Marktplatz mit wenigen Klicks die eigene Traum-Hochzeit planen. Anhand von wenigen ausgewählten Fragen wird der persönliche Stil und die Vorlieben ermittelt. Als Antwortmöglichkeiten stehen dabei nicht klassische Aussagen, sondern Bilder zur Auswahl. Anhand der ausgewählten Bilder (Mehrauswahl möglich) wird im Anschluss ein individuelles Moodboard mit konkreten Locations, Dienstleistern & Co erstellt. Mit einem Klick auf einen Anbieter erhält man entweder Hintergrund-Infos (dafür muss man jedoch eingeloggt sein) oder kann direkt eine Anfrage absenden. 

Neben Brautpaaren können sich natürlich auch Hochzeits-Dienstleister sich auf hochzeit.click registrieren. Für alle die aktuell ihre Hochzeit planen ist der Marktplatz hochzeit.click mit Sicherheit eine inspirierende Anlaufstelle. 


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BZ-Flashback - Travel Startups, Startup-Initiative inno up,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Überblick: Die besten Travel Startups 2021
Der Blog der Berliner Startup-Szene gründerfreunde.de hat eine kleine, aber feine Übersicht mit den Top 5 Travel Startups 2021 zusammengestellt, darunter beispielsweise das InsurTech & Travel Startup Airhelp oder Ditto, eine Datenbank für plattformübergreifende Apps zur Synchronisierung, ganz ohne Internetverbindung. Die vollständige Übersicht finden Sie unter gruenderfreunde.de

inno up - bis 30.7. einreichen
Im Rahmen der Startup Collaboration Challenge der WKO und FFG werden Lösungen, Produkte oder Services in fünf unterschiedlichen Challenges zu konkreten Innovationsvorhaben gesucht. Alle Infos zur Startup-Initiative finden Interessierte unter inno-up.at

bookitgreen - nachhaltige Unterkünfte finden
Wer im Alltag nachhaltig lebt, möchte auch im Urlaub oder auf Reisen umweltbewusst entspannen. Dabei muss man nicht zwangsläufig seine Nächte im Zelt oder Campingplatz verbringen, die grüne Tourismusplattform "bookitgreen" bietet eine Vielzahl an Alternativen. So finden sich auf der Plattform des Wiener Startups zahlreiche Unterkünfte, welche bis zu 15 Nachhaltigkeitskriterien, darunter beispielsweise die Verarbeitung von regionalen Lebensmitteln, nachhaltige Bauweise oder Verwendung von Ökostrom, erfüllen. Weitere Details zur grünen Travel-Plattform finden Sie in unserem Beitrag

 

 

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bookitgreen - nachhaltige Unterkünfte finden

Wer im Alltag nachhaltig lebt, möchte auch im Urlaub oder auf Reisen umweltbewusst entspannen. Dabei muss man nicht zwangsläufig seine Nächte im Zelt oder Campingplatz verbringen, die grüne Tourismusplattform "bookitgreen" bietet eine Vielzahl an Alternativen. So finden sich auf der Plattform des Wiener Startups zahlreiche Unterkünfte, welche bis zu 15 Nachhaltigkeitskriterien, darunter beispielsweise die Verarbeitung von regionalen Lebensmitteln, nachhaltige Bauweise oder Verwendung von Ökostrom, erfüllen. Wie auch bei klassischen Tourismus-Plattformen lassen sich die verfügbaren Unterkünfte nach persönlichen Vorlieben (Hotel, Ferienhaus, etc.), sowie nach der gewünschten Region filtern. In einer Liste werden dann alle passenden Unterkünfte inklusive kurzer Beschreibung aufgelistet. Mit einem Klick auf die gewünschte Unterkunft, erhält man Detail-Infos zu Preis, Nachhaltigkeit, Lage, Ausstattung und Co. Die Buchung erfolgt jedoch in der Regel auf einer Partnerseite. 

Laut Website spart jeder Reisende bereits durchschnittlich 90 Liter Wasser und 6 Kilogramm CO2 pro Nacht. Zusätzlich pflanzt bookitgreen für jede Unterkunft mit Eden Projects einen Baum pro Jahr. Wer gerne nachhaltig entspannen möchte, jedoch nicht auf einen gewissen Standard verzichten kann bzw. möchte, wird auf der bookitgreen-Plattform mit Sicherheit fündig.


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BZ-Flashback - Organic Venture Building, GoStudent,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Gratulation! Wiener Lernplattform Gostudent wird zum Einhorn
Erst Anfang 2021 bekam die Nachhilfeplattform Gostudent ein Investment. Rund 205 Millionen Euro sammelt die Wiener Lernplattform in einer neuen Runde ein. Die Firma wird damit zum zweiten Einhorn Österreichs. Mehr Infos zum neuen heimischen Einhorn finden Sie auf businessinsider.de

Organic Venture Building - Der Kurier im Interview mit Paul Pöltner
Im vergangenen Jahr gründete Paul Pöltner mit dem Guiding Innovators Hub Vienna einen neuen Startup-Hub für Wien. Doch anders als die Mehrheit der Startup-Szene sollen Startups in den Augen von Pöltner langsam, organisch und nachhaltiger wachsen. Wie das funktioniert erfahren Interessierte im Kurier-Interview unter kurier.at

Startups im Ruhrgebiet
Viele Unis, viel Platz: Das Ruhrgebiet bietet gute Startbedingungen für junge Tech-Firmen. Noch aber fehlt es an den ganz großen Erfolgen, finanzstarken Investoren – und der Bereitschaft zur Selbstdarstellung. Die Wirtschaftswoche hat die Startup-Szene im Ruhrgebiet und dessen Probleme, aber auch Erfolge unter die Lupe genommen. Den lesenswerten Beitrag finden Sie unter wiwo.de

emerkey - Zweitschlüssel sicher verwahren & geliefert bekommen
Ein unbedachter Moment, eine kurze Ablenkung und schon ist die Tür inklusive innen steckendem Schlüssel ins Schloss gefallen. Wer keinen Zweitschlüssel bei den Nachbarn oder Verwandten hinterlegt hat, muss wohl oder übel den Schlüsseldienst kommen lassen. Doch auch wenn Frau Maier von Gegenüber einen Zweitschlüssel besitzt, ist sie sobald das Missgeschick passiert ist, garantiert nicht Zuhause oder gar auf Urlaub. Damit Sie auf Ihren Zweitschlüssel auch wirklich jederzeit zugreifen können bietet der ÖAMTC seinen Mitgliedern die Möglichkeit einen Ersatzschlüssel in einem der zahlreichen Stützpunkte in Wien zu hinterlegen. Im Notfall wird der Schlüssel innerhalb von max. 90 Minuten geliefert (24 Stunden - 7 Tage die Woche). Sie sind kein ÖAMTC-Mitglied? Mittlerweile bietet das Startup emerkey im Raum Wien ebenfalls einen Schlüssel-Service an. Mehr zum Wiener Schlüssel-Startups finden Sie in unserem Beitrag

 

 

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emerkey - Zweitschlüssel sicher verwahren

Ein unbedachter Moment, eine kurze Ablenkung und schon ist die Tür inklusive innen steckendem Schlüssel ins Schloss gefallen. Wer keinen Zweitschlüssel bei den Nachbarn oder Verwandten hinterlegt hat, muss wohl oder übel den Schlüsseldienst kommen lassen. Doch auch wenn Frau Maier von Gegenüber einen Zweitschlüssel besitzt, ist sie sobald das Missgeschick passiert ist, garantiert nicht Zuhause oder sogar auf Urlaub. Damit Sie auf Ihren Zweitschlüssel auch wirklich jederzeit zugreifen können bietet der ÖAMTC Mitgliedern die Möglichkeit einen Ersatzschlüssel in einem der zahlreichen Stützpunkte in Wien zu hinterlegen. Im Notfall wird der Schlüssel innerhalb von max. 90 Minuten geliefert (24 Stunden - 7 Tage die Woche). Sie sind kein ÖAMTC-Mitglied? Mittlerweile bietet das Startup emerkey ebenfalls einen kostenpflichtige Schlüssel-Service an. Wie auch der Dienst von den gelben Engel ist auch emerkey kostenpflichtig, anders als beim ÖAMTC-Schlüssel-Service gibt es jedoch unterschiedliche Arten von Mitgliedschaften bzw. Pakete. Und das bietet emerkey: zunächst wird der Ersatzschlüssel von emerkey abgeholt und anschließend eingelagert. Der Aufwand ist somit mehr als gering. Im Notfall wird der Schlüssel 24 Stunden - 7 Tage die Woche geliefert (Basic Paket). Abhängig von der abgeschlossen Mitgliedschaft gibt es zusätzlich die Möglichkeit den Zweitschlüssel im emerkey Schlüsseltresor einzulagern und jederzeit darauf zuzugreifen (Standard Paket). Wer seinen Schlüssel unkompliziert an Dritte weitergeben möchte, kann über das Premium bzw. Premium+ Paket seinen Schlüssel einlagern und mit Dritten teilen. Bislang gibt jedoch nur einen emerkey Standort in Wien. Wer sich den Weg zum Schlüsseltresor lieber sparen möchte, sollte die Mitgliedschaft "Basic" oder "Premium Plus" wählen, hier ist eine Lieferung inkludiert. Die Preise für den Dienst von emerkey liegen dabei zwischen 20 Euro (Basic-Variante, im 1. Jahr 49 Euro) und 119,90 Euro jährlich (Premium+ Variante). Im Vergleich kostet der Schlüssel-Service vom ÖAMTC 39 Euro jährlich, ist jedoch nur mit einer ÖAMTC-Mitgliedschaft buchbar. Wer seinen Schlüssel bereits mehrmals verloren hat oder bereits in den Genuss von kostspieligen Schlüsseldiensten gekommen ist, ist mit dem Schlüssel-Service von emerkey oder ÖMATC mit Sicherheit gut beraten. 

 

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BZ-Flashback - Wirtschaftspreis WIKARUS, Studie: IPR & Startups,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Studie: Startups & IPR
Eine durch das Österreichische Patentamt beauftragte Studie der Wirtschaftsforschungsagentur Risk Re zeigt, dass die Überlebensrate für Startups mit IPR um 13 Prozentpunkte höher ist, als jene von Startups ohne gewerbliche Schutzrechte. Die gesamte Studie zu Startups & IPR (Intellectual Property Rights) finden Interessierte unter patentamt.at

Salzburger Wirtschaftspreis 2021 
Noch bis 15. Juli haben Salzburger Unternehmen die Möglichkeit sich für den Salzburger Wirtschaftspreis WIKARUS zu bewerben. Ausgezeichnet werden erfolgreiche und innovative Unternehmen in drei unterschiedliche Kategorien. Zusätzlich zeichnet das Land Salzburg und die Wirtschaftskammer Salzburg im Rahmen des WIKARUS-Preises Personen für ihr unternehmerisches Lebenswerk aus. Alle Infos zu den einzelnen Kategorien, sowie zum Preis selbst, finden Sie unter wko.at

Gratulation - Social Startup Clara gewinnt beim Magenta TUN Award
Mit der großen Preisverleihung am 11. Juni 2021 im Rahmen des 4GameChangers Festival wurde bereits der neunte Magenta TUN Award für Technologie, Umwelt- und Nachhaltigkeit verliehen. Vier Startups konnten sich am Ende über eine Auszeichnung und das Preisgeld freuen. Ein Sieger-Startup steht dabei für den Geist der Zeit: Das soziale Startup Clara verbindet pflegende Angehörige über eine App mit professionellen Beratern. Alle Infos zur Magenta TUN Award Preisverleihung, sowie zum Sieger-Startup Clara hat trendingtopics.at zusammengefasst. 

tubolito Fahrradschlauch - klein, leicht und robust
Steigen die Temperaturen, steigt auch die Lust das Auto mit dem Fahrrad zu tauschen, mit dem Mountainbike die Berge zu erklimmen oder mit dem Rennrad neue Geschwindigkeits-Rekorde aufzustellen. Bis auf plötzliche Wetterumschwünge kann dem Fahrradausflug lediglich der unbeliebte platte Reifen den Ausflug vereiteln. Damit keinem beim Radausflug die Luft ausgeht (zumindest den Fahrradreifen) hat das Wiener Startup tubolito einen völlig neuen Schlauch entwickelt. Dieser ist nicht nur grell orange, sondern auch deutlich leichter (75 g), kleiner (findet auch in der kleinsten Tasche Platz) und robuster (doppelt so robust wie klassische Fahrradschläuche). Weitere Infos zum orangen Fahrrad-Schlauch finden Sie in unserem Beitrag

 

 

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tubolito Fahrradschlauch - klein, leicht und robust

Steigen die Temperaturen, steigt auch die Lust das Auto mit dem Fahrrad zu tauschen, mit dem Mountainbike die Berge zu erklimmen oder mit dem Rennrad neue Geschwindigkeits-Rekorde aufzustellen. Bis auf plötzliche Wetterumschwünge kann dem Fahrradausflug lediglich der unbeliebte platte Reifen den Ausflug vereiteln. Damit keinem beim Radausflug die Luft ausgeht (zumindest den Fahrradreifen) hat das Wiener Startup tubolito einen völlig neuen Schlauch entwickelt. Dieser ist nicht nur grell orange, sondern auch deutlich leichter (75 g), kleiner (findet auch in der kleinsten Tasche Platz) und robuster (doppelt so robust wie klassische Fahrradschläuche). Der tubolito Fahrradschlauch ist dabei nicht nur für City Bikes verfügbar, das Sortiment des Wiener Startups umfasst inzwischen Fahrradschläuche für eine Vielzahl an Fahrradmodellen bzw. Ansprüchen. So finden sich im Shop nicht nur Fahrradschläuche für Rennräder, sondern auch für Lasten-, Klapp-, oder BMX-Räder. Wer seinen tubolito-Schlauch nicht im Online-Shop kaufen möchte, findet auf der tubolito-Website zahlreiche Händler, welche den robusten Schlauch ebenfalls vertreiben. Wie bereits erwähnt ist der orange tubolito Schlauch deutlich leichter und robuster als herkömmliche Fahrradschläuche, allerdings auch deutlich teurer. Abhängig vom Radmodell schlägt der tubolito mit 24,90 bis hin zu 44,90 Euro zu Buche. Laut einigen Testberichten ist der Preis jedoch für die Qualität gerechtertigt. 

Wer regelmäßig in den zweifelhaften Genuss kommt den Fahrrad-Schlauch nach einem Platten auszutauschen oder eine große Radtour plant, sollte einen Blick auf tubolito werfen. 

 

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BZ-Flashback - i2b Businessplan-Wettbewerb, WKO-Innovation Trip Slovenia,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



Innovation Trip Start Me Up: Ecosystem Slovenia! 
Noch bis 11. Juni können sich Interessierte für die Startup-Reise der WKO Kärnten nach Ljubljana anmelden. Neben besuchen bei ausgewählten Startups haben die heimischen und slovenische Startups ebenfalls die Möglichkeit vor Investoren ihr Business-Model vorzustellen. Alle Infos zum Innovation Trip finden Sie unter wko.at

Link-Tipp: Famous First Websites
Auf www.famousfirstwebsites.com finden sich die Websites von bekannten Startups im Zeitstrahl. "Shopify" bzw. die bisherigen Websites des Startups, sind ebenso auf Famous First Websites zu finden, wie "Buzzfeed" oder "Product Hunt". 

Bis 5.9. einreichen - i2b Businessplan-Wettbewerb
6 Kategorien und Preise im Wert von 200.000 Euro, so lauten die wichtigsten Eckdaten des jährlichen i2b Businessplan-Wettbewerbs. Bis 5.9. können Interessierte ihren fertigen Businessplan einreichen. Dabei erhält jeder eingereichte Businessplan zwei Feedbacks von Experten. Die besten 5 Einreichungen pro Kategorie werden zum Finale eingeladen. Alle Infos finden Sie unter i2b.at

goodbag - nachhaltige Einkaufstasche mit NFC
Seit dem Verbot von Kunststofftragetaschen 2020 setzt die Mehrheit auf Stofftragetaschen. Diese gibt es in den unterschiedlichsten Formen & Farben. Doch auch wenn die Stofftaschen prinzipiell nachhaltig sind, so gibt es Anbieter von Stofftaschen welche die Nutzung mit weiteren nachhaltigen Maßnahmen verknüpfen. So zum Beispiel das Wiener Startup bgood. Dieses gründete 2014 die gleichnamige Plattform bgood, über welche man sich für gute Taten belohnen lassen konnte. Inzwischen setzen die Gründer auf "goodbag", eine Stofftragetasche mit NFC-Tag. Wir haben uns das Konzept hinter "goodbag" genauer angesehen. Hier geht´s zu unserem Beitrag

 

 

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goodbag - nachhaltige Einkaufstasche mit NFC

Seit dem Verbot von Kunststofftragetaschen 2020 setzt die Mehrheit auf Stofftragetaschen. Diese gibt es in den unterschiedlichsten Formen & Farben. Doch auch wenn die Stofftaschen prinzipiell nachhaltig sind, so gibt es Stofftaschen, welche die Nutzung der Tasche mit weiteren nachhaltigen Maßnahmen verknüpfen. So zum Beispiel das Wiener Startup bgood. Dieses gründete 2014 die gleichnamige Plattform bgood (wir berichteten in unseren News), über welche man sich für gute Taten belohnen lassen konnte. Inzwischen setzen die Gründer auf goodbag, eine Stofftragetasche mit NFC-Tag. Dieser wird beim Einkaufen in der goodbag-App gescannt. Zuvor muss jedoch der jeweilige Shop ausgewählt werden, in welchen man aktuell einkauft. Neben Partnershops, kann dank dem "non-partner" Feature mittlerweile jeder Shop weltweit gewählt werden. Wurde die Tasche bzw. das NFC-Label gescannt hat der User die Wahl zwischen "Meere reinigen", "Baum pflanzen" oder einem Rabatt-Code (bei Partnershops) für den aktuellen Einkauf. Nun muss die Auswahl über den NFC-Tag an der Tasche lediglich aktiviert werden. Das Wiener Startup arbeitet dabei mit unterschiedlichen NGOs zusammen, darunter "WeForest" und "One Earth - One Ocean". 

Die smarte Stofftasche ist in unterschiedlichen Größen, Farben und Stilen verfügbar. Aktuell kann über den goodbag-Shop neben den klassischen Taschen auch die TwoLives-Serie erworben werden. Diese ist etwas höherpreisiger (25 Euro), allerdings werden die gesamten Einnahmen an die Flüchtlingshilfe des Roten Kreuzes gespendet. 

Wer ohne großen Aufwand gutes für die Umwelt tun will, ist bei goodbag an der richtigen Adresse. Auch als Geschenk oder Geschenk-Verpackung für Freunde & Verwandte ist die praktische und vor allem nachhaltige goodbag-Tasche ideal. 

 

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BZ-Flashback - inno up, erfolgreiche Pitchdecks,...

Was hat sich in der Startup-Welt in dieser Woche alles getan? In unserem BZ-Wochenrückblick haben wir die interessantesten News aus der Gründerszene - regional wie überregional, da wie dort - nochmal kurz zusammengefasst:



inno up: Startup Collaboration Challenge der WKÖ
Die Challenge der WKÖ richtet sich an Unternehmen, welche eine Lösung für eine konkrete Problemstellung suchen oder ein innovatives Vorhaben planen und dafür ein passendes Startup suchen. Noch bis 4. Juni können interessierte Unternehmen Ihre Problemstellungen bzw. Vorhaben einreichen. Alle Infos zur inno up Challenge finden Sie unter wko.at

Gründerpreis Phönix - bis 15. September bewerben
Der österreichische Gründerpreis PHÖNIX wird im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung und des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort vergeben. Ausgezeichnet werden dabei Startups, Spin-offs sowie die Entwicklung von Prototypen. Alle Infos zum Gründerpreis finden Interessierte unter gruenderpreis-phoenix.at.

Best Practice: Erfolgreiche Pitchdecks
Das Online-Magazin "Business Insider" hat Pitchdecks bzw. Präsentationen zusammengetragen, mit welchen bekannte und erfolgreiche Gründer ihre Investoren überzeugen konnten und am Ende Millioneninvestitionen erhielten. Alle Präsentationen finden Sie unter businessinsider.de

Go2Market: Marktforschungs-Supermarkt in Wien
Unter dem Motto "Test the Future" eröffnete das Startup „Go2Market“ Ende 2020 seinen ersten Real-Life-Marktforschungs-Supermarkt in Wien. Das Motto „Test the Future“ wird dabei 1:1 umgesetzt, so finden sich in dem etwas anderen Supermarkt ausschließlich Produkte, welche bislang nicht im Handel erhältlich sind. Das Sortiment wechselt dabei ständig und reicht von alkoholischen Getränken, Soft-Drinks, Lebensmittel wie Aufstriche, bis hin zu Hygiene-Artikel wie Shampoo oder Duschgel. Mehr zum Supermarkt finden Sie in unserem Beitrag

 

 

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Jede Woche stellen wir ein österreichisches Startup in unseren News vor. Die Branchen sind dabei vielfältig, entscheidend für uns ist das Produkt bzw. die Dienstleistung selbst. Neben Food- und Tech-Startups haben wir in den letzten Monaten auch einige Tourismus-Startups vorgestellt. Da die Urlaubssaison naht und der Lockdown beendet ist, sind viele mit Sicherheit nun auf der Suche nach einem passenden Urlaubsziel. Vielleicht werden diese dank unserer kleinen Übersicht fündig:


Midnightdeal - Zum Wunschpreis in den Urlaub
Das Wiener Startup "Midnightdeal" setzt auf seiner Buchungsplattform hauptsächlich auf österreichische Hotels und Anbieter. So finden sich auf der Buchungsseite exklusive, preisdynamische Angebote handverlesener Hotels in und um Österreich! Klingt ganz nett, aber nicht unbedingt neu? Stimmt, aber in einem Punkt hebt sich "Midnightdeal" deutlich von seinen Mitbewerbern ab. So kann man bei jedem Deal selbst entscheiden, wie viel man für den Aufenthalt ausgeben möchte. 
midnightdeal.com


Schau aufs Land - Mit Wohnmobil & Co durch Österreich
Urlaub im Wohnmobil, Zelt oder umgebauten Kombi sind gefragter denn je. Doch es muss nicht immer ein klassischer Campingplatz am See sein. Denn Österreich hat auch abseits von Attersee & Co einiges zu bieten. Das zeigt sich auch auf der Plattform "Schau aufs Land". Das Grazer Startup vernetzt mit der Reise-Plattform landwirtschaftliche Betriebe und Camping-Fans. So finden sich auf der Website aktuell über 120 landwirtschaftliche Betriebe in ganz Österreich (Tirol ist aufgrund der Rechtslage leider ausgenommen), welche auf ihrem Hof einen oder mehrere kostenlose Stellplätze (insgesamt sind es über 300 Plätze) zur Verfügung stellen. 
www.schauaufsland.com


SuperbCamping – private Plätze zum Campen & Parken finden
Drei Studenten aus Vorarlberg haben eine App entwickelt, welche private Plätze zum Campen, Caravanning und Parken auflistet. Aktuell kann die App jedoch nur vorbestellt werden (sobald die App online verfügbar ist, erhält man eine Mail), laut Website soll diese aber ähnlich aufgebaut sein wie AirBnB. Die Buchung und Bezahlung können dabei direkt über die App abgewickelt werden. 
superbcamping.com


MyPlatzerl.at - Urlaubsportal für Österreich
Das Portal aus Österreich soll zum einen Österreichern die Suche nach einer Unterkunft für ihren Urlaub im Heimatland erleichtern und zum anderen der heimischen Tourismusbranche, insbesondere kleinen Pensionen und Vermietern, neuen Aufschwung geben. Auf "MyPlatzerl.at" finden sich zahlreiche attraktive Hotels, Chalets und mehr. Bei der Suche nach einem Hotel, Apartment & Co stehen 3 unterschiedliche Filter - Bundesland, Art der Unterkunft und Preis - zur Auswahl. Zu jedem Eintrag finden sich Detailinfos zur Unterkunft, sowie Kontaktmöglichkeiten und Bewertungen. 
myplatzerl.at

 

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